Die Uerikon - Bauma Bahn wurde von Adolf Guyer-Zeller erbaut der später mit der Jungfraubahn weltberühmt wurde. Bei der von ihm in seiner Heimat erstellten UeBB hatte er allerdings weniger Glück. Er träumte von einem direkten Zubringer aus dem Zürcher Oberland zur Gotthardbahn. Die Frequenzen blieben mehr als bescheiden und für die meisten Züge reichte bereits ein Dampftriebwagen völlig aus. Die UeBB hatte im Volksmund den Namen "Ueber-Bein-Bahn" weil sie gemessen am Verkehrsaufkommen völlig überflüssig war. Es war daher nicht verwunderlich dass der Bahn das Geld fehlte um die notwendigen Erneuerungen durchzuführen. So musste sie sich bis zum Ende mit dem unwirtschaftlichen Dampfbetrieb begnügen.
1946 beschloss das Zürcher Stimmvolk die drei Oberländer Bahnen UOe, WMB und UeBB auf Bus umzustellen. 1947 wurde die Teilstrecke Bauma - Hinwil durch die SBB erworben und umgehend elektrifiziert.
1948 kam dann das Aus für die restliche UeBB Strecke. Hombrechtikon - Wolfhausen - Bubikon - Dürnten blieb als Anschlussgleis erhalten. Später wurde jedoch auch Bubikon - Dürnten und Hombrechtikon - Wolfhausen abgebrochen.
Ausgangspunkt der UeBB war die am Zürichsee gelegene SBB Station Uerikon. Auf dem eher engen Stationsgebiet befanden sich noch eine Drehscheibe und eine Remise. Nach dem Verlassen der Station stieg die Strecke sofort an und mit mehreren Kurven wurde die Höhe von Hombrechtikon erreicht. Stellenweise genoss man einen schönen Ausblick auf den See. Nun lag die Strecke bis Bubikon beinahe horizontal. Die Station Bubikon gehört der SBB (Linie Rapperswil - Uster - Zürich). In östlicher Richtung wurde die Station verlassen und direkt Dürnten angesteuert. Hier schwenkte die Bahn scharf nach Norden und erreichte in gestreckter Linienführung Hinwil, Endstation der SBB Strecke von Wetzikon. Ab hier bis zum Endpunkt in Bauma war die Landschaft hügliger. Ein grosser Viadukt und eine ebenso grosse Metallbrücke halfen tiefliegende Einschnitte zu überqueren. Die Station Bauma liegt an der SBB Strecke Rapperswil - Winterthur.
Die Fahrzeit über die ganze Strecke betrug 66 Minuten.
60 Jahre nach der Stilllegung ist von der UeBB immer noch einiges zu sehen. Der an die SBB abgetretene Streckenteil Bauma - Hinwil wurde zwar ebenfalls stillgelegt. Aber der Dampfbahnverein Zürcher Oberland führt auf dieser Strecke regelmässig Dampfzüge. Im Jahre 2000 hat er die Strecke Bauma - Bäretswil ins Eigentum übernommen. Zwischen Bäretswil und Hinwil verkehren noch SBB Ueberfuhrzüge. Die Reststrecke Bubikon - Wolfhausen wurde durch die SBB als Industrieanschluss noch während Jahren weiterhin bedient. Nun scheint auch diese Epoche beendet zu sein. Für Dampfzüge ist die Strecke weiterhin fahrbar. Auf den abgebrochenen Strecken sind verschiedene Trasseeteilstücke im Gelände noch gut zu erkennen, zum Teil als Flurwege umgenutzt. Die Stationsgebäude von Hombrechtikon, Wolfhausen und Dürnten haben bis heute überlebt. In Uerikon jedoch ist von den UeBB Anlagen schon lange nichts mehr zu sehen.
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Auf der SBB Station Uerikon ist soeben ein Kurzzug der UeBB mit dem CZm 1/2 31 eingefahren. 1947 Foto P. Willen |
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Wegen der Kohleknappheit musste auch auf der UeBB mit Holz geheizt werden. Ed 3/3 6 in Uerikon. 1945 Staatsarchiv Kanton Zürich |
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| UeBB Zug mit Ed 2/2 23 in Uerikon. 1947 Archiv SVEA |
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Der Tag der Betriebsumstellung vom 2.10.1948. Einer der letzten UeBB Züge in der SBB Station Uerikon. Die Bahnersatzbusse warten bereits. Foto H.U. Würsten |
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| Station Hombrechtikon mit dem Dampftriebwagen. 1947 Foto P. Willen |
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| Die Kastenlok Ed 2/2 23 bei einem Fotohalt in Hombrechtikon. 1939 Archiv SVEA |
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Zug bei der Haltestelle Ritterhaus-Bad Kämmoos. Auf dem Bild gut zu sehen die Fahrleitung ab der SBB Station Bubikon die hier endet. 1940 Staatsarchiv Kt. Zürich |
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| Station Dürnten, Blick Richtung Hinwil. 1947 Foto P. Willen |
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| Aus Uerikon kommender Zug fährt in Dürnten ein. 1947 Foto P. Willen |
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| Auf der Station Dürnten mit einem Stückgutwagen. 1947 Foto P. Willen |
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| Station Dürnten Seite Hinwil. 1947 Foto P. Willen |
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| Ed 3/4 41 und Ed 3/3 402 vor dem Lokschuppen in Hinwil. 1947 Archiv SVEA |
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| Station Hinwil SBB. In der Bildmitte zwei Züge der UeBB. 1947 Staatsarchiv Kt. Zürich |
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| Vor dem UeBB Lokschuppen in Hinwil. 1947 Staatsarchiv Kanton Zürich |
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| Hinwil mit ausfahrendem Güterzug nach Bauma. 1947 Foto H. Hürlimann |
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| Der CZm 1/2 31 mit dem Stückgutwagen. TBZ Sammlung Schweyckart |
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| Der CZm 1/2 31 in voller Fahrt. TBZ Sammlung Schweyckart |
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| Ed 3/3 6 in Hinwil. TBZ Sammlung Schweyckart |
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| Die Ed 3/3 401 Archiv SVEA |
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| Die Ed 3/3 402 1947 Foto P. Willen |
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| Der BC 4 von 1876 wartet auf den nächsten Einsatz. 1943 Archiv SVEA |
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Hier sehen wir den seiner Achsen beraubten BC 4 bei Reperaturarbeiten. Wegen dem Platzmangel im Depot mussten diese Arbeiten im Freien ausgeführt werden. 1946 Staatsarchiv Kanton Zürich |
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| Lok 401 mit Personal der UeBB in Hinwil. Staatsarchiv Kanton Zürich |
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| Der letzte UeBB Zug in Hinwil. 2.10.1948 Archiv SVEA |
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| Am Tag der Betriebseinstellung der Strecke Uerikon - Hinwil. 1948 Archiv SVEA |
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| Ausgangspunkt der UeBB war die Station Uerikon an der Strecke Zürich - Meilen - Rapperswil. Hier sehen wir den Stationsbereich mit der "schlanken Infrastruktur", sie besitzt gerade noch zwei Gleise. Auf dem abgetragenen Gleis 1 warteten die UeBB Züge auf die Anschlussreisenden. Die Abstellgleise und die Drehscheibe waren hinter dem Güterschuppen angeordnet. |
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| Uerikon mit Blick auf die UeBB Ausfahrt Richtung Bubikon. Beim Ausfahrsignal lief das UeBB Gleis auf der sichtbaren Strasse und schwenkte bei der grünen Böschung nach links in die 29 0/00 Steigung. Das anschliessende Streckenstück ist in einem Neubaugebiet total verschwunden. |
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| Ausgangs Uerikon kommen wir zum Gsteigtobel. Das Gartenhäuschen steht auf dem gemauerten Trassee, links davon das Widerlager der ehemaligen Bahnbrücke. Das gegenüberliegende Wider-lager wurde abgetragen. |
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| Wir stehen auf dem Trassee und schauen zurück auf die letzten Häuser von Uerikon. Hinter dem Holzgatter ist der Bahnkörper noch bis zum ersten Haus sichtbar. |
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| Ab hier wird das Bahntrassee nun für eine kurze Strecke zum Wanderweg. |
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| Wir nähern uns dem Katzentobel. |
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| Vor uns liegt der total überwucherte Bahndamm der sich dann hinten nach rechts im Wiesland fortsetzt. |
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| Am Waldrand und neben einem kleinen Weiher (einige Meter vom alten Trassee entfernt) steht dieser schön restaurierte Wagen der UeBB. |
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| Der durch das Wiesland führende (zum Teil unterbrochene) Bahndamm, dauernd in der maximalen Steigung. |
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| In grossem Bogen schwenkt beim Sonnenberg die Strecke nun gegen Nordwesten. |
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| Auf dieser Terrasse ging's zum Gehölz im Hintergrund. |
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| Hier trat die Bahn in das Hinterholz ein. |
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| In einem Einschnitt wurde dieses Waldstück durchquert. |
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| Vor uns liegen die ersten Häuser von Hombrechtikon die auf der Höhe der Hauptstrasse stehen. Das Gleis verlief hier in einem tiefen Einschnitt und unterquerte zwischen den beiden Häusern die Hauptstrasse und weiter hinten eine Dorfstrasse. |
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| Wir stehen nun auf dem Stationsareal von Hombrechtikon mit dem Stationsgebäude in der Bildmitte. |
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| Das vorzüglich restaurierte Stationsgebäude mit angebautem Güterschuppen. Für dieses Bijou gehört der Gemeinde ein grosses Dankeschön. |
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Vor 60 Jahren wurde der Betrieb eingestellt und trotzdem hat man das Gefühl als würde die Glocke anschlagen und in der Ferne der schwache Auspuffschlag des Zügleins zu hören sein. |
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| Das Stationsgebäude von der Strassenseite. |
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| An der Freiverladerampe steht dieser SBB Mitteleinstiegswagen einer Jugendgruppe. Solch elegante Wagen besass die UeBB allerdings nie. Das Streckengleis führte rechts vorbei und überquerte hinten die Hauptstrasse. |
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| Hombrechtikon erlebte eine grosse Bautätigkeit so dass der weitere Streckenverlauf nicht mehr zu verfolgen ist. Einziges Bahnrelikt stellen diese Widerlager einer kleinen Brücke über den Bach aus dem Katzensee dar. |
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| Kurz vor den ersten Häusern von Wolfhausen finden wir wieder ein Stück Bahndamm. |
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| Und ganz unerwartet für einen Fremdling stossen wir auf diesen Prellbock am Gleisende der noch erhaltenen Strecke nach Bubikon SBB. Mit mehreren, erst nach der Betriebseinstellung einge-bauten Weichen wurden verschiedene Fabrikanlagen erschlossen. |
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| Verschiedene auf dem Streckengleis abgestellte Geräte lassen erahnen dass hier keine Güterwagen mehr zugestellt werden. |
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| Im Hintergrund liegt die Einfahrweiche von Wolfhausen. |
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| Auch das Stationsgebäude von Wolfhausen blieb erhalten und wurde kürzlich renoviert. Im Hintergrund sieht man das durch ein eingezäuntes Industrieareal führende Streckengleis. |
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| Das Stationsgebäude von der Strassenseite. |
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| Zwischen den letzten Häusern von Wolfhausen. |
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| Der Uebergang an der Strasse nach Bubikon. |
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| Am Hang über der nach Rüti führenden Hauptstrasse. |
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| Die schön freigeschnittene Strecke. |
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| Schade dass der Dampfbahnverein hier nicht öfters Fahrten anbietet. |
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| Ueber dem Egelsee. |
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| Der erst nach dem Betriebsende erstellte Tanklageranschluss, heute bereits wieder Geschichte. (Rückblick). |
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| Brücke über den Weg zur Weinhalde. |
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| Kurvig geht's weiter. |
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| Ein weiteres Brückenbauwerk über einen Feldweg. |
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| Durch einen tiefen Felseinschnitt mit Strassenbrücke führt das Gleis gegen Ritterhaus. |
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| Das Ritterhaus kommt in Sicht. |
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| Hier ungefähr lag die Haltestelle Ritterhaus-Bad Kämmoos. |
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| Nach einer Linkskurve kommt bereits die S-Bahnstrecke Bubikon - Rüti in Sicht. |
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| Die Einmündung der UeBB in die SBB Station Bubikon. Dieser S-Bahnzug fährt über Rüti nach Rapperswil. |
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| Bubikon mit der von rechts kommenden UeBB Strecke im Rückblick. |
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| Station Bubikon der SBB. |
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| Das Stationsgebäude mit angebautem Güterschuppen von der Strassenseite. Auf den Gummi-rädern der UeBB Nachfolger. |
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| Während die S-Bahnstrecke nordwärts Richtung Wetzikon zieht, drehte die UeBB gegen Osten (rechts, ohne Fahrleitung). |
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| Das UeBB Gleis nach dem Verlassen des Stationsgebietes. |
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| Bereits nach einigen hundert Metern kommt das Gleisende in Sicht. Von hier bis Hinwil gibt es keine Schienen mehr. Auch vom Trassee ist über eine längere Strecke nichts mehr zu erkennen. |
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| Dann, kurz vor Dürnten hat eine neue Siedlung den Bahndamm zum Spielplatz verwandelt. |
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| Nach den neuen Häusern hat man bereits freien Blick auf das Stationsgebäude von Dürnten. Der rechts an das WC-Häuschen angebaute Schupppen wurde erst nach der Bahneinstellung errichtet. |
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| Das Stationsgebäude von der Gleisseite. |
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| Von der Strassenseite macht das Gebäude einen etwas bessern Eindruck. |
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| Zwischen der Station und dem Dorf liegt ein langer Bahndamm. |
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| Schön restaurierter Wegduchlass in Dorfnähe. |
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| Der Bahndamm wendet sich nun nach Norden und verlässt Dürnten. |
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| Ein schmaler Wegdurchlass am Dorfrand. |
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| Hinter dem Schulhaus verläuft das Trassee am Hang über dem kleinen Bach. |
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| Eine Metallbrücke über einen kleinen Weg. |
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| Dieselbe Brücke von unten mit den beidseitigen Stützmauern. |
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| Von hier aus verläuft das Trassee fast gradlinig Richtung Hinwil. |
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| Kurz vor Hinwil ist noch ein längerer Bahndamm sichtbar welcher jedoch auf der südlichen Seite abgetragen wurde. April 2011 |
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| Der nördliche Teil des Dammes in der Linie der beiden Einzelbäume. Von der grossen Einfahrtskurve in die Station Hinwil ist wegen Ueberbaung nichts mehr zu sehen. April 2011 |
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| Die Station Hinwil ist Endstation der S-Bahn von Zürich. Während die SBB Strecke hier endete war Hinwil für die UeBB Durchgangsstation. Die Fortsetzung der Strecke führte nach Bauma, ebenfalls SBB Station. Dieser Streckenteil wurde ein Jahr vor der Einstellung der UeBB an die SBB verkauft und sofort elektrifiziert. Mittlerweile ist jedoch auch diese Strecke auf Busbetrieb umgestellt und wird nur noch von den Zügen des Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland DVZO befahren. (Siehe Anhang 1 über die eingestellten SBB Strecken). In Hinwil hatte die UeBB ihre bescheidenen Depotanlagen mit Werkstätte. |
| Alle Fotos: J. Ehrbar ohne Datum, April 2009 |
Gelegentlich werden vom Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland DVZO mit seiner Stammstrecke Bauma - Hinwil (ex SBB / UeBB) auch auf der Reststrecke Bubikon - Wolfhausen Dampfzüge geführt. Hier einige Impressionen.