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Der Ce 2/2  11  in Grüt.     1946                            Staatsarchiv Kanton Zürich



Wetzikon liegt im Zürcher Oberland.



Während mehrere Bahnlinien das Zürcher Oberland von Norden nach Süden durchquerten, fehlte abgesehen von der UeBB eine direkte Verbindung vom Oberland zum Zürichsee. Auch hier wurde hart gekämpft über Linienführung, Spurweite und Betriebsart. Und wie vielerorts diktierten am Schluss die Finanzen welche Art Bahn erstellt werden konnte. Hier siegte die elektrische und meterspurige Strassenbahn.

1903 nahm die Wetzikon - Meilen Bahn den Betrieb zwischen Zürcher Oberland und dem Zürichsee auf. Obschon die Bahn, vor allem an schönen Tagen, recht gut frequentiert war, gelang es leider nicht die erfordlichen Erneuerungen durchzuführen. Bereits 1931 musste das kurze Teilstück von Meilen SBB zur Schiffstation eingestellt werden, gefolgt von der Strecke Kempten - Wetzikon SBB welche 1939 auf Bus umgestellt wurde. 1946 beschloss dann das Zürcher Stimmvolk die drei vernachlässigten Oberländer Bahnen UOe, UeBB und WMB auf Bus umzustellen.



Die Strecke die zum grössten Teil im Strassenplanum lag nahm ihren Anfang in Kempten und führte dann zum Bahnhof Wetzikon SBB. Hier gab es umfangreiche Gleisanlagen und eine Remise. Ueber Gossau welches mit einer Schleife am Dorfrand berührt wurde, erreichte die Bahn das kleine Städtchen Grüningen, wo die engen Strassen eine Durchfahrt zum Abenteuer werden liessen. Am Rande der Ortschaft befanden sich die Depotanlagen der WMB. Nach der Station Oetwil die weit vom Dorf entfernt zu liegen kam, erreichte die Strecke die einsame Haltestelle Langholz. Hier bestand die Gleisverbindung mit der Uster - Oetwil Bahn UOe. Nach dem Mühlehölzli begann sich das Gleis zum Zürichsee hin abzusenken. Auf Eigentrassee und in Serpentinen verlief dieser schönste Abschnitt der WMB am Hang über dem Zürichsee mit grossartigem Ausblick. Ueber Obermeilen ereichte die Bahn Meilen SBB, wo sich Güteranlagen und eine Remise befanden. Letzter Halt war Meilen Schiffstation. Die Strecke wies abgesehen von einer kleinen Betonbrücke keine nennenswerten Kunstbauten auf.

Die Fahrzeit betrug 77 Minuten.

Streckenskizze                                                                   map.search.ch



An die liebenswerte Bahn erinnern noch einige Stationsgebäude und ein herrlicher Panoramaweg mit Brücke an das kurze Eigentrassee oberhalb des Zürichsees.



Die ehemalige Eigentrasseestrecke am Allenberg, welche unmissverständlich als Panoramaweg ausgeschildert ist, ermöglicht eine leichte und aussichtsreiche Wanderung oberhalb des Zürichsees. Ab der Bushaltestelle Mühlehölzli (liegt auf dem höchsten Punkt der WMB) geht man auf dem Fussweg der Hauptstrasse entlang zurück und hält sich bei der nächsten Strassenverzweigung nach rechts. Beim nächsten Feldweg wieder nach rechts und nach etwa 100 Meter steht man bereits auf dem Bahntrasseeweg. Im obern Teil kommt man über den Viadukt, wandert durch einen langen Blättertunnel und weiter unten wird die Sicht frei auf See und Berge. Ganz unten bei der Neubausiedlung ist der Weg asphaltiert und verläuft nicht mehr auf dem Bahntrassee. An der Hauptstrasse angekommen geht man etwas in nördlicher Richtung bis zur Bushaltestelle Männedorf-Auf Dorf.

Wanderzeit:          45 Minuten



Betriebsaufnahme Strecke:                                                          
Kempten - Meilen Schiffstation              3.1.1903              
Betriebseinstellung Strecke:
Meilen Schiffstation - Meilen SBB             3.10.1931
Kempten - Wetzikon            14.05.1939
Meilen SBB - Wetzikon            13.05.1950
Streckenabbruch          anschliessend
Ersatzbetrieb                 Bus
Streckenlänge                     22,5  km
Strassenstrecken                     18,3  km
Spurweite                    1000  mm
Kleinster Kurvenradius                        25  m
Grösste Neigung                    65  0/00
Anzahl Weichen                 37
Anzahl Stationen und Haltestellen                 24
Tiefste Station  (Meilen Schiffstation)              411  m.ü.M.
Höchste Station     (Mühlehölzli)              602  m.ü.M.
Depot / Werkstätte            Grüningen
Anzahl Tunnel                ----
Anzahl Brücken      (über 2 m Länge)                  1     (eigene)
Betriebsart            Elektrisch
Elektrischer Betrieb ab            Eröffnung
Stromsystem           Gleichstrom
Spannung                      750  V
Personalbestand                24
Beförderte Personen   1920              532 345
Beförderte Personen   1945              360 773
Beförderte Güter        1920                     11 088  t
Beförderte Güter        1945                      7 188  t
Anzahl Zugspaare                 9
Kupplungssystem            Trompete
Bremssystem  elektr. Bremse / Druckluft
Stromabnehmer               Lyra
Fahrzeugbreite                     2,20  m
Anstrich Personenfahrzeuge           blau / weiss
Höchstgeschwindigkeit             30  km/h




Triebfahrzeuge

Typ         Nr.    Baujahr  LieferfirmenLänge   GewichtLeistungPlätze  Bemerkungen
    m    t   PS   2
CFe 4/4  1  1903SIG/MFO 14,00   19   88  361950  Abbruch
CFe 4/4  2  1903SIG/MFO 14,00   19   88  361950  1)
CFe 4/4  3  1903SIG/MFO 14,00   19   88  361950  1)
Ce 2/2 11  1903SIG/MFO  8,40   10   70  181950  2)
Ce 2/2 12  1903SIG/MFO  8,40   10   70  181950  Abbruch
Ce 2/2 13  1903SIG/MFO  8,40   10   70  181950  Abruch
Ce 2/2 14  1903SIG/MFO  8,40   10   70  181950  2)
Ce 2/2 15  1909SWS/MFO 10,30   11   60  241950  Abbruch
Fe 2/2 31  1903SIG/MFO  6,60    9   70  --1950  Abbruch
Fe 2/2 32  1903SIG/MFO  6,60    9   70  --1950  Abbruch

1)  an Iserlohner Kreisbahn.            2)  an Dürener Eisenbahn.

Personenwagen

Typ   Nr.    Baujahr  LieferfirmenLänge    Gewicht  PlätzeBemerkungen 
    m     t   2
C 21  1903SIG  6,60     5  121950  Abbruch
C 22  1903SIG  6,60     5  121950  Abbruch
C 23  1903SIG  6,60     5  121950  Abbruch

Güterwagen

Typ   Nr.    Baujahr  LieferfirmenLänge   GewichtLade-        Bemerkungen 
   m    tgewicht  t
K 41  1903SIG  5,40    4      51950  Abbruch
K 42  1903SIG  5,40    4      51950  Abbruch
K 43  1903SIG  5,40    4      51950  Abbruch
K 44  1908SWS  7,80    5     101950  an FB
K 45  1920SWS  7,80    5     101950  an SeTB
L 51  1903SIG  6,00    3      51950  an TB
L 52  1903SIG  6,00    3      51950  an LMB
L 53  1903SIG  6,00    3      51950  an LJB
L 54  1908SWS  7,80    4     101950  an FB
S 61  1903SIG  4,15    3      41950  Abbruch
S 62  1903SIG  4,15    3      41950  Abbruch

Ferner war noch ein Fahrleitungs-Montagewagen vorhanden.



Name                        Bahn km      Höhe m.ü.m. HG   NG    R    DW 
Kempten Ochsen      2,4      566  1 (1)
Wetzikon SBB      0,0      532  2  7  1
Grüt      2,1      547  1  1
Gossau      4,0      500  2  1
Ottikon      5,2      504  2  1
Grüningen Station      8,3      495  2  5  1
Oetwil-Willikon     11,1      558  2  1
Langholz     11,6      581  1 (1)
Mühlehölzli     12,3      602  2
Männedorf-Auf Dorf     15,1      491  2  1
Uetikon-Grossdorf     16,9      458  2  1
Obermeilen     18,7      414  1   
Meilen SBB     19,6      420  1  3  1
Meilen Schiffstation     20,1      411  2

Weitere Haltestellen waren: Kempten SBB, Oberwetzikon, Grüningen-Itzikon,   Grüningen Städtli, Binzikon, Holzhausen, Allmend, Bühlen, Kleindorf, Dollikon.


HG   =  Hauptgleis
NG =Nebengleis
R =Remise
DW =Depot / Werkstätte



Die ursprüngliche Ausgangsstation der WMB war der Ort Kempten, nordöstlich von Wetzikon gelegen.    1904                                                      Archiv  M. Jansen
Die Station befand sich beim Restaurant Ochsen. Angebaut war einkleines Büro mit Warteraum und ein Güterschuppen.                                         Archiv  M. Jansen
Dieser Triebwagen hat auf der Fahrt von Kempten nach Wetzikon soeben den SBB Bahnhof erreicht.    1934
Der CFe 4/4  1  mit den C 21 und 23 in Wetzikon SBB.     1950
Wetzikon SBB mit CFe 4/4  1  und C 22.    1940
Wetzikon SBB mit der Zufahrt zu Remise und Abstellgleise.   1935
Vor der Remise in Wetzikon wartet der Ce 2/2  12  auf Arbeit.  1950    Foto  P. Willen
Am Bahnhof Wetzikon, links die WMB Remise und Abstellgleise.   1935
In Wetzikon.   1934
Ein CFe 4/4 zwischen Wetzikon und Grüt.  1946                        Foto  H.U. Würsten
Station Ottikon. Die Gleise welche grösstenteils am Strassenrand lagen,wurden bei den Stationsgebäuden als Eigentrassee auf die hintere Seite verlegt.     1934
Im Städtchen Grüningen.    1946
In den engen Strassen von Grüningen.    1946
Der Ce 2/2  14  in Grüningen.   1946
Zweiwagenzug zwischen Grüningen Station und Städtli.   1940
Ein CFe 4/4 beim Schloss Grüningen.    1930        Archiv  SVEA
Vor dem Städtli Grüningen.   1937
Grüningen Station. Zwischen Strasse und Gleis das Stationsgebäude  mit Güterschuppen. Ganz rechts das Depotgebäude.   1934
Zug nach Meilen in Grüningen Station.    1950                                 Foto  P. Willen
Grüningen Station mit den Fe 2/2  31 und Ce 2/2  11 und 12.   1950
Der CFe 4/4  3  in Grüningen Station.  1950                                    Foto  P. Willen
Grüningen Station mit einfahrendem "Güterzug".  1950                      Foto  P. Willen
Der schon etwas lädierte Fe 2/2  32  in Grüningen Station.   1950       Foto  P. Willen
Der Fe 2/2  31  mit dem Turmwagen X 71.  1947                       Foto  H.U. Würsten
Der Ce 2/2  15  in Grüningen Station.   1940                             Foto  H.U. Würsten
Ortsdurchfahrt Binzikon.    1946
Das Eigentrassee im Heispel.  1905                     G. Strickler
Im Heispel. Hier beginnt das im starken Gefälle liegende Eigentrassee. 
Vor der Station Oetwil-Willikon beginnt ein kurzes Eigentrassee.  1934
Station Oetwil ca. 1908. Nach der Eröffnung der Uster - Oetwil Bahn musste die WMB Station in Oetwil-Willikon umbenannt werden.
Die zur damaligen Zeit noch auf freiem Feld liegende Anschlussstation Langholz. In der Bildmitte ein Triebwagen der UOe mit dem Stationsgebäude. Rechts das Streckengleis mit Triebwagen der WMB. Die Endstation der UOe hatte hier eine Verbindung zur WMB in Form eines Gleisdreiecks. Zudem führte ein Gleis in die UOe Remise.    1948
Langholz mit der UOe Remise. Links das WMB Streckengleis.    1933
Zugskreuzung im Mühlehölzli.    1905                             Archiv  G. Strickler
Nach der höchstgelegenen Station Mühlehölzli senkt sich die Strecke auf Eigentrassee über zwei Schlaufen am Allenberg nach Männedorf-Auf Dorf, mit herrlichem Blick auf den Zürichsee.   1946
Oberhalb Männedorf-Auf Dorf kommt das Gleis wieder zur Strasse                zurück.    1934
Der Ce 2/2  13  in Männedorf-Auf Dorf.   1946                          Foto  H.U. Würsten
In Männedorf-Auf Dorf.    1946
Auf der Station Uetikon-Grossdorf mit CFe 4/4.                         Foto  H.U. Würsten
Bei der engen SBB Unterführung in Dollikon hat die WMB ihre Talfahrt beendet.   1946
In Dollikon.     1946
Kurz vor dem Bahnhof Meilen SBB.     1946
Am Ortsanfang von Meilen zweigt ein Gleis zur WMB Remise ab.  1935
Bahnhof Meilen SBB mit dem Gleis zum SBB Güterschuppen.   1935
Bahnhof Meilen SBB. Ursprünglich führte die Strecke in Richtung des Fotografen weiter bis zur Schiffstation am Zürichsee.        1935
Meilen SBB. Der letzte Betriebstag der WMB ist angebrochen. Während die Leute einen der letzten Züge erstürmen, wartet daneben bereits der neue Bus um die Bahn abzulösen.    1950
Wie hier dokumentiert wird sind die offenen Personenwagen keineswegs
eine Erfindung der RhB. Das gab es schon viel früher, unter anderem bei
der LLB, SeTB und eben der WMB.
Alle Fotos ohne Autorenname:        Staatsarchiv Kanton Zürich


Ausschnitt aus dem Kursbuch Sommer 1949



Da das WMB Gleis fast ausschliesslich in die bestehenden Strassen verlegt wurde, sind Trassee-spuren recht selten. Hochbauten sind jedoch noch einige erhalten. Von der Station Meilen ausgehend kommen wir in Uetikon-Grossdorf zum ersten WMB Relikt. Das Stationsgebäude von der Strassenseite (ehemalige Hauptstrasse).
Und hier die ehemalige Gleisseite mit der neuen Durchgangsstrasse.
Das Stationsgebäude von Männedorf-Auf Dorf, Strassenseite.
Die Gleisseite des Stationsgebäudes. Bei den Stationen verliess die Strecke jeweils die Strasse und führte auf Eigentrassee hinter das Gebäude wo sich meistens zwei Kreuzungsgleise sowie ein Abstellgleis befanden.
Hier sehen wir den Beginn der Allenbergstrecke, der einzigen längern Strecke auf Eigentrassee. In zwei Schlaufen wird die Höhe beim Mühlehölzli bezwungen. Die untere Allenbergkurve in unserem Rücken wurde 2000 überbaut und ist nicht mehr zu sehen.
Die obere Allenbergkurve.
Rückblick auf den Damm der obern Allenbergkurve mit dem Zürichsee im Hintergrund.
Nach dem zweifachen Richtungswechsel in den Allenbergkurven steigt das Trassee nun gleich-mässig gegen den Scheitelpunkt beim Mühlehölzli.
Vor uns liegt die einzige bahneigene Brücke der WMB.
Die Brücke führt über ein kleines Tobel mit einem Forstweg.
Unterhalb des Mühlehölzli endet das noch begehbare Eigentrassee. In Richtung Langholz  kommen wir nun bei der ehemaligen WMB Kiesgrube vorbei (heute beim Tiefbauamt).
Vor Langholz. Ungefähr da wo sich der Fussweg befindet lag einst das WMB Gleis.
Verkehrsknoten Langholz. Die WMB lag links in der Strasse. Von der rechten Seite aus Oetwil führte das Gleis der Uster - Oetwil Bahn UOe. Sie schloss mit einem Gleisdreieck an die WMB an. Das kleine hölzerne Stationsgebäude lag rechts der Strasse. Im Hintergrund die ehemalige, nun erweiterte Remise der UOe.
Noch ein Blick auf den WMB / UOe Knotenpunkt. Die WMB verlief horizontal, die UOe kam durch die Strasse von oben rechts im Bild.
Das Stationsgebäude von Oetwil-Willikon Strassenseite.
Und von der Gleisseite.
Hier bei Willikon war wieder ein kurzes Stück Eigentrassee (nun Fuss- und Veloweg).
Im sogenannten Heispel senkt sich die Strasse in engen Kurven gegen Binzikon. Die Bahn verlief hier wieder auf Eigentrassee durch den rechts der Strasse sichtbaren Einschnitt.
Auf diesem Bahndamm wurde die unten liegende Hauptstrasse wieder erreicht.
Grüningen Station mit einem Bus der VZO als Nachfolger der WMB. Am Busstandort lagen die Stationsgleise und daneben Abstell- und Depotgleise. Hier war das Zentrum der WMB mit den technischen Diensten und der Verwaltung.
Das Stationsgebäude von der Strassenseite.
Und hier noch eine weitere Ansicht von der Gleisseite.
Und hier in einer Glasvitrine in der Seitenwand der Busgarage steht der CFe 4/4  2  der WMB. Genau genommen handelt es sich um den BDe 4/4  23 der Trogenerbahn TB. Da die WMB Triebwagen nicht überlebten (drei Stück wurden nach Deutschland verkauft) ergriff man die Gelegenheit einen baugleichen Triebwagen welcher bei der TB überflüssig wurde renovieren zu lassen und in den WMB Zustand zu versetzen. In Grüningen können nun die Buschaufeure sehen mit welchen Vehikeln ihre Vorfahren einst über die Oberländer Strassen rumpelten. Der TW kann selbstverständlich auch von gewöhnlichen Leuten bewundert werden.
Die Strassenseite vom Stationsgebäude Ottikon. Bemerkenswert der beinahe im Original erhaltene Güterschuppen. Die Gleisseite wurde baulich total verändert.
Das Stationsgebäude von Gossau, Strassenseite.
Die ehemalige Gleisseite.
Der Güterschuppen in Grüt. Ein Personenunterstand war nicht vorhanden.
Der Güterschuppen von Grüt.
Alle Fotos:      J. Ehrbar                                                       Oktober  2008



Noch nicht vorhanden!



                                 




Führer über die elektr. Strassenbahn Wetzikon - Meilen   G. Strickler
Elektrische Strassenbahn Wetzikon - Meilen    Prellbock Verlag
Aus den Annalen der Wetzikon-Meilen BahnZürichsee Zeitung
Schweiz. Eisenbahnstatistik  1920 / 1945Amt für Verkehr
Schienennetz SchweizAS Verlag
Aufgehobene Bahnen in der SchweizVRS Verlag



 
   
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