Biasca liegt an der Gotthard-Südrampe 20 km oberhalb Bellinzona
Die Schmalspurbahn ins Bleniotal welche an der SBB Station Biasca ihren Anfang nahm um im eher unbedeutenden Ort Acquarossa zu enden, blieb leider ein Stückwerk. Geplant war eine Bahnverbindung zwischen Biasca und Olivone, dem Hauptort im obern Tal. Da die Finanzierung grosse Mühe machte (das Tal war relativ arm und eine Rendite der Bahn sehr unwahrscheinlich) beschloss man die Strecke in zwei Abschnitten zu erstellen. 1911 konnte die 1. Sektion bis Acquarossa den Betrieb aufnehmen. Als nun die Finanzierung der 2. Sektion nach Olivone erfolgen sollte, machte die immer schärfere Wirtschaftskrise und der Zusammenbruch mehrerer Tessiner Bankinstitute das Vorhaben zu nichte. Der nun folgende erste Weltkrieg und die schlechten Nachkriegsjahre waren für den Weiterbau nicht günstiger und da sich die Bahnfrequenzen der 1. Sektion nicht wie gewünscht entwickelten, kam das Aus für den Weiterbau. Zwar gab es später noch Pläne für eine Weiterführung der Bahn über den Lukmanierpass mit Anschluss ans RhB-Netz, doch es blieben Träume.
Der Verkehr im Bleniotal war nun also zweigeteilt, unten die Bahn - oben der Bus. Es erstaunt daher nicht als in 60er Jahren, die Bahn sollte umfassend saniert werden, der Ruf nach einem durchgehenden Busbetrieb laut wurde. 1973 wurde der Bahnbetrieb eingestellt und die Gesellschaft übernahm den durchgehenden Busbetrieb zwischen Biasca und Olivone, später sogar bis auf den Lukmanierpass. Bereits 1933 hatte die Bahn übrigens einen Lastwagenbetrieb zur Güterversorgung des Tales eröffnet.
Der Bahnhofplatz von Biasca, Station an der Gotthardbahn, war Ausgangspunkt der BA. Nach wenigen Metern verliess das Gleis die Strasse und führte nun auf eigenem Bahnkörper weiter. In einer kombinierten Bahn-/ Strassenunterführung wurde die Gotthardstrecke unterquert und bald kam das neue Depotgebäude in Sicht. Immer in nördlicher Richtung über die weite Schwemmebene des Brenno und weiter ins enge Bleniotal. Nach den letzten Häusern von Biasca wird die Bahn vom Berghang ans linke Flussufer gedrängt. Bei Loderio weitet sich das Tal wieder und die Strecke folgt Strasse und linkem Berghang bis Malvaglia. Hier wird es wieder eng und die Bahn windet sich immer in mässiger Steigung dem Fluss entlang aufwärts bis Motta. Von hier bis zur Endstation in Acquarossa ist das Tal wieder breiter, wenn auch im letzten Abschnitt stärker ansteigend. Die Strecke war mit ener Neigung von 35 0/00 und einem Mindestradius von 133 m vorzüglich trassiert. Nebst einem Tunnel war die Strecke reich an Brücken.
Die Fahrzeit betrug 27 Minuten.
Streckenskizze map.search.ch
Zeugen der Bahn sind nur noch spärlich vorhanden. Das relativ neue Depotgebäude in Biasca Borgo wurde zur Busgarage umfunktioniert und in Acquarossa sind Stations-gebäude und Wagenremise erhalten geblieben. Das ehemalige Stationsgelände wird als Busstation benutzt. Als einziges Stationsgebäude auf Zwischenstationen blieb dasjenige von Corzoneso erhalten. Längere Streckenteile entlang der Dörfer wurden zu Umfahrungsstrassen umgebaut, andere sind noch als Flurwege erhalten.
Wie bereits im Kapitel "Was blieb erhalten?" erwähnt wurden grosse Abschnitte vom Bahntrassee zu Umfahrungsstrassen umgebaut. Die verbliebenen Trasseeteile welche als Flur- und Wanderwege erhalten blieben sind daher zerstückelt und für Wander-ungen wenig geeignet. Daher kommt für eine Bahnwanderung nur der Abschnitt durch die Brennoschlucht zwischen Malvaglia und Motto in Frage.
Von der Bushaltestelle Malvaglia Rongie folgt man der Umfahrungsstrasse (ehemaliges BA Trassee) etwa 500 Meter talaufwärts. Da wo rechterhand die alte Hauptstrasse einmündet, geht man auf die linke Strassenseite und sieht einen Flurweg, welcher sich zum Fluss hin absenkt. Wir sind auf dem praktisch unveränderten BA Trassee. Etliche Betonsockel an welchen die hölzernen Fahrleitungsmasten befestigt waren sind noch vorhanden, ebenso Brückenfundamente und viele Stützmauern. Nach ca. 2 km entlang des Brenno Flusses kommen wir wieder auf das Niveau der Hauptstrasse empor und zum Endpunkt bei der kleinen Kapelle von Motto, vor der einst das Haltestellen-gebäude von Motto-Ludiano stand. Gleich an der Hauptstrasse liegt die Bushaltestelle.
Wanderzeit: 35 Minuten
Betriebsaufnahme Strecke:
Biasca - Acquarossa
6.07.1911
Betriebseinstellung Strecke:
Biasca - Acquarossa
29.09.1973
Streckenabbruch
anschliessend
Ersatzbetrieb
Bus
Streckenlänge
13,8 km
Strassenstrecken
0,3 km
Spurweite
1000 mm
Kleinster Kurvenradius
133 m
Grösste Neigung
35 0/00
Anzahl Weichen
23
Anzahl Stationen und Haltestellen
13
Tiefste Station (Biasca)
292 m.ü.M.
Höchste Station (Acquarossa)
538 m.ü.M.
Depot / Werkstätte
Biasca Borgo
Anzahl Tunnel
1
Anzahl Brücken (über 2 m Länge)
22
Betriebsart
Elektrisch
Elektrischer Betrieb ab
Eröffnung
Stromsystem
Gleichstrom
Spannung
1 200 V
Personalbestand
17
Beförderte Personen 1936
91 857
Beförderte Personen 1972
204 829
Beförderte Güter 1936
4 553 t
Beförderte Güter 1972
1 707 t
Anzahl Zugspaare
8
Kupplungssystem
Zp 2
Bremssystem
elektr. Bremse / Druckluft 1)
Stromabnehmer
Panto
Fahrzeugbreite
2,70 m
Anstrich der Personenfahrzeuge
grün / crème
Höchstgeschwindigkeit
55 km/h
1) Ursprünglich Vakuumbremse
Triebfahrzeuge
Typ
Nr.
Baujahr
Lieferfirmen
Länge
Gewicht
Leistung
Plätze
Bemerkungen
m
t
PS
1 / 2
ABDe 2/4
1
1911
SWS/BBC
13,83
21
160
8 / 24
1973 Abbruch
ABDe 2/4
2
1911
SWS/BBC
13,83
21
160
8 / 24
1973 Abbruch
ABDe 2/4
3
1911
SWS/BBC
13,83
21
160
8 / 24
1) Abbruch
ABe 4/4
4
1951
SWS/SAAS
16,45
28
380
8 / 48
1973 an MOB
ABe 4/4
5
1963
SWS/SAAS
16,45
28
380
8 / 48
1973 an OJB
1) der ABDe 2/4 3 war nach der Betriebsumstellung bis etwa 1990 in Acquarossa als Denkmal aufgestellt.
Personenwagen
Typ
Nr.
Baujahr
Lieferfirmen
Länge
Gewicht
Plätze
Bemerkungen
m
t
2
B2
11
1911
SWS
8,40
7
32
1973 Abbruch
B2
12
1911
SWS
8,40
7
32
1973 an FSS
B3 1)
13
1909
SIG
9,78
8
40
1973 Abbruch
B3 1)
14
1909
SIG
9,78
8
40
1973 Abbruch
Z
57
1904/49
SIG/SWS
9,20
8
--
1973 an FLP
1) 1955 von Brünigbahn übernommen.
Güterwagen
Ty
Nr.
Baujahr
Lieferfirmen
Länge
Gewicht
Lade-
Bemerkungen
m
t
gewicht t
K
21 - 23
1911
SWS
6,30
5
10
1973 Abbruch
K
24
1911/20
SWS/BA
6,30
5
10
1973 Abbruch
K
25 - 28
1926
Magliola
6,80
5
15
1973 Abbruch
K
29
1926
Magliola/BA
7,90
6
12
1973 Abbruch
L
31 - 32
1911
SWS
6,30
4
10
1973 Abbruch
OM
41
1911
SWS
10,20
7
12
1973 Abbruch
M
51
1911
SWS
6,30
4
10
1973 Abbruch
Ferner war noch ein Fahrleitungs-Montagewagen vorhanden.
Name
Bahn km
Höhe m.ü.M
HG
NG
R
DW
Biasca SBB
0,0
292
1
3
Biasca Borgo (Depot)
0,8
301
2
4
1
Biasca Borgo Hlst.
1,1
304
1
Vallone
1,9
346
1
Loderio
3,4
353
1
Leggiuna
4,8
365
1
Brugaio
5,6
359
1
Malvaglia Chiesa
6,4
366
2
Malvaglia Rongie
7,5
380
2
Motto-Ludiano
9,6
441
1
Marogno
10,4
452
1
Dongio
11,5
479
2
Corzoneso
12,6
505
2
Acquarossa
13,8
538
2
3
3
HG
=
Hauptgleis
NG
=
Nebengleis
R
=
Remise
DW
=
Depot / Werkstätte
Biasca SBB Bahnhofplatz um 1970 mit soeben angekommenen Zug der BA. Blick Richtung Ausfahrt.
Biasca SBB mit bereitgestelltem Extrazug.
K 29 der BA am Güterschuppen der SBB in Biasca. Foto R. Werder
Das alte Depot in Biasca, in Betrieb bis 1962. Foto R. Werder
ABDe 2/4 1 in Biasca. 1970
Einfahrt nach Biasca SBB. 1970
Unterführung der SBB Strecke.
Beim neuen Depot kurz vor Biasca.
Depot Biasca Borgo um 1970, es fehlt nur der ABDe 2/4 2
Depot Biasca Borgo, im Hintergrund die SBB Strecke.
Entlang der Via Parallela Richtung Bleniotal.
Bei Loderio. 1973 Coll. J.-L. Rochaix
Blick aus dem Führerstand auf die Leggiuna Brücke
Leggiuna Brücke hinter Loderio. Foto R. Werder
Bei Malvaglia Chiesa. 1970
Talwärts fahrender Zug in Malvaglia Chiesa.
Brücke über den Orino. Foto R. Werder
Malvaglia Rongie. 1970
Malvaglia Rongie. 1970
Bei Malvaglia Rongie. 1973 Coll. J.-L. Rochaix
Zwischen Malvaglia Rongie und Motto Ludiano. 1970
Bei Motto Ludiano. 1972
Bei Motto Ludiano. 1972
Station Motto Ludiano. Coll. J.-L. Rochaix
Bei Dongio. 1970
Zugskreuzung in Dongio.
Stationsgebäude von Dongio. Coll. J.-L. Rochaix
Oberhalb Dongio mit der Brücke über die Hauptstrasse 1972 Foto J.-L. Rochaix
Brücke über den Brenno bei Dongio. Foto R. Werder
Zug nach Biasca bei Corzoneso. 1973 Coll. J.-L. Rochaix
Acquarossa, Blick Richtung Gleisende. 1970
Abgestellt in Acquarossa.
Acquarossa, ABDe 2/4 1 und 3 vor der Remise. 1970
Acquarossa mit den drei Remisen. 1970
Alle Fotos ohne Autorenname P. Sutter, Archiv Tramclub Basel
Ausschnitt aus dem Kursbuch 1971
Das Bahnhofgebäude der SBB in Biasca. Auf dem Bahnhofplatz, da wo der Bus der Autolinee Bleniesi steht warteten einst auch die Züge der BA auf die Reisenden.
Von der Bahnhofstrasse kommend wurde hier die Strassenkreuzung überquert, anschliessend ging es auf Eigentrassee weiter. Der Fuss- und Radweg in der Bildmitte rechts der Strasse war das Bahntrassee.
Auf der grünen Geländestufe lag das BA Gleis.
Seitwärts der Strasse wurde die Gotthardstrecke der SBB unterfahren.
Nach dem Passieren der SBB Strecke sind wir bereits beim Depot der BA welches heute als Busgarage genutzt wird. Links der Strasse im Grünen das Trassee.
Auch in Biasca Borgo lag das Trassee unmittelbar neben der Strasse.
Strasse und Bahn haben nun ins Bleniotal eingeschwenkt.
Das Südportal des einzigen kurzen Tunnel welcher unter dem Carnone Wildbach hindurchführt.
Das Südportal des Carnone Tunnel.
Das Bahntrassee nähert sich nun wieder der von links kommenden Hauptstrasse.
Hier bei der Bushaltestelle befand sich auch schon die BA Haltestelle Loderio. Mit dem Förderband wird Ausbruchmaterial vom Gotthard-Basistunnel ins Bleniotal transportiert und hier abgelagert. Die Landschaft am Taleingang verändert sich daher komplett.
Nach der Haltestelle Loderio wechselte das Bahngleis auf die Talseite der Strasse.
Ein kleiner, gut erhaltener Bachdurchlass am alten Trassee.
Mit einer Linkskurve verlässt das Bahntrassee die Nachbarschaft der Talstrasse.
Mitten im Wald liegt die Brücke über die Leggiuna. Und wenn Ihnen die Brücke etwas komisch erscheint liegen Sie richtig. Die Bahnbrücke wurde verschrottet und erst später durch eine leichtere Fussgängerbrücke ersetzt. Die Widerlager jedoch sind noch Original BA.
Nach der Brücke nähert sich das Trassee wieder der Strasse. Das Gleis lag jedoch nicht auf dem Weg sondern auf dem schlecht wahrzunehmenden Damm auf der rechten Seite des Weges.
Im Hintergrund liegt der Weiler Brugaio. Das Trassee liegt wieder neben der Strasse.
Eine kleine ehemalige Bahnbrücke dient dem Flurweg.
An dieser Stelle lag die Haltestelle Brugaio.
Auf der rechten Seite liegt die schmale, alte Hauptstrasse, welche durch den Ort Malvaglia führt. Die breite Umfahrungsstrasse liegt auf dem Trassee der BA.
Auf der rechten Seite der Umfahrungsstrasse sind noch die alten Stützmauern der BA zu sehen.
Bei der Bushaltestelle befand sich auch die Station Malvaglia Chiesa der BA.
Beim blauen Transporter lag das Stationsgebäude von Malvaglia Rongie. Die neue Umfahrungs-strasse folgt weiterhin dem BA Trassee.
Hier kommt von rechts die alte Hauptstrasse zur Umfahrungsstrasse und damit zum Trassee der BA.
Das Bahntrassee liegt nun wieder unverändert und als Wanderweg genutzt zwischen der Tal-strasse und dem Fluss Brenno.
Auch hier sind die Stützmauern entlang dem Trassee noch gut erhalten.
Sogar noch einige Sockel von den Fahleitungsmasten sind erhalten geblieben.
Auch hier wurde die Eisenbrücke der BA abgebrochen und später durch einen Holzsteg ersetzt. Gut sichtbar die alten Brückenwiderlager.
Auch der Entwässerungskanal rechts vom Trassee blieb erhalten.
Auf einem Bahndamm nähern wir uns der Station Motto-Ludiano. Das Dorf Ludiano liegt links auf der andern Flussseite.
Vorne ein kleiner Durchlass unter dem Bahndamm, im Hintergrund die Strassenbrücke über den Brenno nach Ludiano.
Unmittelbar vor der Kapelle, da wo die Warntafeln für die Bauarbeiten stehen, lag das kleine Stationsgebäude von Motto-Ludiano. Das Bahntrassee führte in der Achse des Fussweges weiter.
Zwischen Motto-Ludiano und dieser Stelle kurz vor Dongio ist vom Trassee im flachen Talboden nichts mehr zu sehen. Hier überquerte das Bahngleis die Hauptstrasse und führte ansteigend rechts am gelben Haus vorbei.
Weiter leicht ansteigend über die kleine Brücke gelangte man zur Station Dongio.
Blick auf das ehemalige Stationsgebiet von Dongio.
Auf der linken Seite im Bereich der Strasse lag das Stationsgebäude.
Früher das Stationsgebiet von Dongio, heute Spiel- und Parkplatz.
Das Trassee nach der Station Dongio. In einer Linkskurve führte das Bahngleis anschliessend auf einen Damm und überquerte dann die Hauptstrasse und den Brenno auf zwei getrennten Brücken.
Auf der Ostseite wurde der Damm vollständig abgetragen, ebenso die beiden Brücken. Uebrig blieb nur noch das westliche Brückenwiderlager am Brenno, hier in der Bildmitte leicht über-wachsen sichtbar.
Das westliche Brückenwiderlager am Brenno.
Vom westlichen Brückenkopf ein Blick zurück nach Dongio. Das Trassee lief hinter dem gelben Haus hindurch und bog dann auf die beiden Brücken zu.
Neben dem Brückenwiderlager war noch dieses BA Andenken zu finden.
Nach der Brennobrücke führte das Bahngleis wieder in die nördliche Richtung zurück. Der Baum in der Bildmitte steht direkt auf dem Trassee.
Die Fortsetzung dieses Bahndammes wurde beim Hausbau abgetragen.
Hinter den neuen Häusern taucht plötzlich das Stationsgebäude von Corzoneso auf. Von allen Zwischenstationen blieb dieses Gebäude als einziges erhalten.
Das Gebäude von der Rückseite. Alle Stationsgebäude der BA wurden im selben Stil erbaut.
Das Stationsgebiet von Corzoneso.
Hier führte die Strecke durch einen Felseinschnitt. Heute dient das Trassee einer Neubausiedlung als Erschliessungsstrasse.
Etwas erhöht kommt hier das Trassee wieder in die Nähe der Hauptstrasse.
Diesem ehemaligen Bahnübergang folgt eine bereits auf Privatgrund liegende Bachbrücke. In den Gärten der folgenden Villen ist vom Bahntrassee nichts mehr zu sehen.
Die bereits im Villengarten liegende ex BA Brücke dient nun als Hauszufahrt.
Diese Erschliessungsstrasse führt beim Spital von Comprovasco vorbei. Ungefähr beim ersten Leitungsmast gelangte das Bahngleis von rechts kommend zur Strasse und folgte dieser auf der Talseite.
Die neuere Strasse auf der rechten Seite liegt auf dem Bahntrassee, der Fussgängerweg links war die ehemalige Strasse. Im Hintergrund ist bereits die Remise in der Endstation Acquarossa sichtbar.
Vor uns liegt die Endstation Acquarossa-Comprovasco, bestehend aus dem Stationsgebäude mit angebautem Güterschuppen und den drei Fahrzeugremisen. Die Stationsgleise lagen in der Bild-mitte und führten bis zwischen die beiden Remisen im Hintergrund. Der Bus macht weiterhin halt auf dieser Station und der Wartsaal kann benutzt werden. Zu was die Remisen noch dienen ist auf diesem Bild auch ersichtlich.
Der Güterschuppen mit angebautem Stationsgebäude, Gleisseite.
Die drei Fahrzeugremisen, zwei mit im Moment nicht benötigten Bussen.
Von den hintern Remisen blicken wir Richtung Stationsausfahrt.
Und hier noch die Strassenseite des Stationsgebäudes.
Nach Einstellung des Bahnbetriebes wurde der ABDe 2/4 3 in Acquarossa als Andenken an die Bahn aufgestellt. Jahre später musste der Triebwagen wegen seines desolaten Zustandes abgebrochen werden. Foto R. Schwob
Der geschlossene Billetschalter im Wartsaal von Acquarossa.